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Über den Husten

Husten, Erkältung & Grippe: der Unterschied

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Husten, Erkältung & Grippe: der Unterschied

Es ist eine Tatsache: Wir alle fühlen uns hin und wieder unwohl. Unsere Atemwege sind eine der Haupt-Eintrittspforten für Krankheitserreger in den Körper. Daher sind es sehr oft die Atemwege – die Nase, der Rachen, die Trachea (Luftröhre), die Bronchien und die Lunge – die unter den Folgen einer Infektion leiden. Manchmal reichen dann schon Bettruhe und eine effektive Selbstmedikation zur Genesung. Dennoch ist es sehr wichtig, zwischen einer simplen Erkältung und einer möglicherweise ernsteren Erkrankung wie der Grippe, zu unterscheiden.

Checklist for your recoveryHusten ist ein Symptom für das es viele Ursachen gibt. Er kann durch Reizstoffe aus der Umwelt, eine Grippe, eine Entzündung in den Bronchien (Bronchitis) oder durch eine normale Erkältung ausgelöst werden.
Erkältungshusten: Nicht immer harmlos

Sie sind erkältet? In der Regel ist eine Infektion mit einigen der über 200 bekannten Erkältungsviren daran Schuld. Bei der Erkältung treten nacheinander zwei Arten von Husten auf: Kurz nachdem sich die Viren in den Schleimhäuten der Atemwege festgesetzt und dort zu einer beginnenden Entzündung geführt haben, entsteht ein trockener Reizhusten. Mit fortschreitender Entzündung geht er nach circa drei Tagen in einen produktiven (schleimigen) Husten über: Nun werden in den Bronchien große Mengen zähen gelblich-weißen Schleims gebildet – und abgehustet. Meistens sind die Erkrankung und damit auch der Husten nach etwa zwei Wochen überwunden. In der Abheilungsphase kann sich – gerade bei Kindern – jedoch ebenso trockener Reizhusten anschließen, der mitunter mehrere Wochen andauert.

Erkältungshusten ist aber nicht nur lästig: Der in seiner produktiven Phase gebildete Schleim bietet auch einen idealen Nährboden für weitere Erreger wie Bakterien. Das kann den Infekt verschlimmern, z. B. zu einer Lungenentzündung führen. Daher sollte man den Erkältungshusten frühzeitig und unter Berücksichtigung seiner unterschiedlichen Phasen behandeln. Bei trockenem Husten reduzieren Hustenstiller wie Silomat®, die quälenden Hustenstöße. In der verschleimten Phase sollte die Selbstreinigung der Atemwege hingegen durch ein schleimlösendes Medikament wie Mucosolvan® unterstützt werden. In der Regel kommt es dann zu einer raschen Besserung.

Eine Erkältung, auch grippaler Infekt genannt, entsteht aufgrund einer Infektion mit Viren. Zu den Symptomen gehören Niesen, eine verstopfte oder laufende Nase, ein entzündeter Rachen und Husten. Manchmal, aber längst nicht immer, führt eine Erkältung auch zu leichtem Fieber.


Grippe ist der allgemein bekannte Name für die Influenza, eine hoch ansteckende virale Infektion. Sie verursacht meist Schmerzen im ganzen Körper, Fieber, Kopfweh und ein Gefühl der Müdigkeit. Diesen Symptomen folgen erkältungsähnliche Beschwerden wie ein entzündeter, schmerzender Rachen, eine verstopfte Nase und ein hartnäckiger trockener Husten, der nach der anfänglichen Infektion noch Wochen andauern kann. Die Grippe kann sehr gefährlich werden, insbesondere für ältere oder geschwächte Patienten sowie Kinder. Bei einer Grippe sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Tipp: Ihr Arzt kann Sie über eine Grippeschutzimpfung informieren.


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